Bis zu 3x so viele Schadensmeldungen, mit demselben Team
Ein führender Spezialist für LKW-Schadensmeldungen in Deutschland bearbeitet Meldungen von LKW-Fahrern, die in ganz Europa unterwegs sind. Wir haben TraxAgent gebaut, damit Fahrer Schäden jederzeit per Smartphone und in ihrer eigenen Sprache melden können. Dasselbe Team bearbeitet heute bis zu dreimal so viele Fälle, ohne neue Mitarbeiter einzustellen.
Auf einen Blick
- Kunde
- Ein führender Spezialist für LKW-Schadensmeldungen in Deutschland
- Produkt
- TraxAgent, live unter traxagent.de
- Problem
- Jede Meldung war ein Anruf und ein WhatsApp-Videocall, rund 45 Minuten pro Fall, in vielen Sprachen und nur zu Bürozeiten.
- Was wir gebaut haben
- Einen geführten Meldeprozess für Fahrer, KI-Fotoprüfung, OCR für FIN, Kilometerstand und Kennzeichen sowie ein Admin-Portal für das Team.
- Ergebnis
- Bis zu 3x so viel Volumen mit demselben Team. Meldungen kommen rund um die Uhr in 26 Fahrersprachen.
- Hosting
- EU-Server bei Hetzner in Deutschland.
Zuletzt aktualisiert:
Viele Sprachen, nur Bürozeiten
Die Fahrer sind in ganz Europa unterwegs und sprechen viele Sprachen, manche auch Vietnamesisch. Ist ein LKW beschädigt, muss die Meldung vollständig sein, bevor der Versicherungsfall weiterlaufen kann.
Automatisiert war nichts. Ein Fahrer rief an, und jemand aus dem Team führte ihn per WhatsApp-Videocall durch die Meldung, sammelte Fotos und Videos einzeln ein und tippte die Daten von Hand ins System. Eine Meldung dauerte rund 45 Minuten. Das Büro war von neun bis fünf besetzt, die Fahrer haben aber abends und am Wochenende Zeit. Das Team war überlastet, und das begrenzte, wie viele neue Kunden das Unternehmen annehmen konnte.
Eine geführte Meldung in der Sprache des Fahrers
TraxAgent ist eine mobile Web-App. Der Fahrer bekommt einen Link per SMS, wählt seine Sprache und wird Foto für Foto durch die Meldung geführt. Das Team erhält eine vollständige Fallakte im Admin-Portal.
KI-Fotoprüfung
Jedes Foto wird direkt bei der Aufnahme geprüft. Stimmen Winkel oder Licht nicht, bekommt der Fahrer eine konkrete Anweisung, etwa zwei Schritte zurückzugehen.
Daten aus dem Foto
OCR liest FIN, Kilometerstand und Kennzeichen aus. Niemand muss sie mehr abtippen.
26 Fahrersprachen
Die Sprache wird anhand der Ländervorwahl vorgeschlagen, der Fahrer kann jederzeit wechseln. Das Team arbeitet auf Deutsch oder Englisch.
Aus E-Mail wird ein Fall
Schadensmeldungen per E-Mail liest die KI aus und legt daraus Fallentwürfe zur Prüfung an. Nach der Freigabe erhält der Fahrer einen SMS-Link.
Die Fotoliste richtet sich nach dem Schaden: 7 Fotos für die Zugmaschine, 8 für den Auflieger, 15 wenn beide betroffen sind, 11 bei Schäden an der Kupplung. Der Fahrer sieht nur die Schritte, die sein Fall braucht.
Jeder KI-Schritt hat eine Aufgabe
Wir setzen KI dort ein, wo sie Fahrern oder dem Team einen Handgriff abnimmt.
Fotoprüfung in zwei Stufen
- 1 Fahrzeugerkennung. Zugmaschine oder Auflieger, und aus welchem Winkel?
- 2 Qualitätsprüfung. Licht, Schärfe und Bildausschnitt, mit einem konkreten Hinweis, wenn etwas nicht passt.
Beide Stufen laufen über Gemini Vision. Jede Prüfung erhält einen Konfidenzwert, unklare Ergebnisse gehen an einen Menschen statt automatisch durch.
E-Mail-Auswertung
Kommt eine Meldung per E-Mail, liest die KI sie aus und bereitet den Fall vor:
- Firma und Fahrer
- Fahrzeugdaten
- Unfallort und Datum
- Schadensbeschreibung
- Legt einen Fallentwurf an
- Bewertet die Konfidenz
- Stellt ihn dem Team zur Prüfung bereit
- Schickt dem Fahrer nach Freigabe einen SMS-Link
TraxAgent läuft auf EU-Servern bei Hetzner in Deutschland.
Mehr Volumen ohne neue Stellen
Dasselbe Team bearbeitet heute bis zu dreimal so viele Fälle. Fahrer melden nachts und am Wochenende, und das Team beginnt den nächsten Arbeitstag mit vollständigen, strukturierten Fallakten statt mit einer Liste von Rückrufen.
Wo stößt Ihr Team an seine Grenze?
Sagen Sie uns, welcher Prozess Sie am meisten Zeit kostet. Wir schauen uns an, wie er heute läuft, und sagen Ihnen offen, ob KI ihn Ihrem Team abnehmen kann.
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